Darmsanierung – Darmpflege – Darmkur

– Bequem und mit wenig Zeitaufwand Zuhause durchführbar
– ohne Fasten und schwierige Diäten
– für eine spürbare Steigerung des Wohlbefindens
– bewährte Kräutermischungen
– Seit 15 Jahren mit Erfolg durchgeführt
– natürliche Bioqualität

– Vegan / Vegetarisch

Entfernen Sie Ihre alten Schlackenstoffe und Schleimschichten aus Ihrem Darm und regenerieren Sie Ihre Darmflora.
Sie werden sich wundern, um wie viel besser Sie sich fühlen. Erwünschte Nebenwirkungen sind: Ein flacherer Bauch und Verringerung des Appetites.

Im Darm befinden sich…

über 80 % des Immunsystems, ebenso im Lymphsystem! Wenn wir dann den Zustand unserer Därme ansehen, verstehen wir auch, warum es den Menschen der westlichen Junk-Food-Gesellschaft gesundheitlich so schlecht ergeht und wie unsere sogenannten “Zivilisationskrankheiten” entstehen.

Unsere verfeinerten Lebensmittel, Medikamente (besonders Antibiotika), Alkohol, Drogen, Nikotin, Konservierungsstoffe und Spritzmittel schädigen die Darmflora und begünstigen ein Ausbreiten von schädlichen Parasiten. Die Darmverschlackung durch Eiweißüberschuss (durch Fleisch, Wurst, Eier, Getreide, Soja und Kuhmilchprodukte) tun ihr übriges:

Klebrige Massen überziehen wie Kleister die Darmwände und bilden den Nährboden für Parasiten und schädliche Mikroorganismen.
Eine Aufnahme der lebensnotwendigen Vitamine und Mineralien durch die Darmschleimhäute ist so kaum noch möglich.

Der ständige Leistungsdruck unserer Gesellschaft und psychische Konflikte schwächen zudem ständig unser Verdauungssystem und fördern oben genannte Prozesse.

Wenn von den Kotmassen auch nur von Zeit zu Zeit im Darm ein kleiner Teil zurückgeblieben ist, so wird er zum Nährboden von Schmarotzern
aller Art, deren Ausscheidungsprodukte Gift für den gesamten Körper sind. Diese giftigen Stoffe gehen dann ins Blut und schädigen den gesamten Körper und schwächen ihn damit. Die Folge davon sind: Verschlackung, Vergiftung und Schwächung Ihres ganzen Körpers, Hautkrankheiten wie Neurodermitis,  Rheumatische Erkrankungen, Übersäuerung des Körpers, dickflüssiges Blut, Verpilzung, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Migräne, Verstopfung, ein allgemein schwaches Immunsystem, Reizdarm und vieles mehr.

Auch eine gründliche Blutreinigung nützt nicht viel, wenn das saubere Blut über einen verschlackten Darm mit seinen Fäulnisprozessen sofort wieder erneut mit
Stoffwechselgiften angereichert wird.

Gesunde eiweißarme Ernährung, wie z. B. Rohkost ist prima, es entstehen dann keine weiteren Kotablagerungen im Darm.

Aber Ihre alten Ablagerungen und die aus dem Tritt gebrachte Darmflora, aus oft jahrzehntelanger Fehlernährung, können nur durch eine Darmreinigungskur aufgeweicht und ausgeschieden werden. Ansonsten faulen die „Altlasten“ trotz bester Ernährung weiter in Ihrem Körper und verseuchen ihn mit giftigen Stoffwechselprodukten. Auch verhindern diese Ablagerungen eine gute Aufnahme der lebenswichtigen Vitamine und Mineralien durch die Darmschleimhaut.

Um sich wieder sauber, gesund und fit zu fühlen gibt es nur einen Weg: Die schleimigen und verhärteten Kotablagerungen im Darm müssen gründlich entfernt werden und das geht nur durch eine intelligente und gut durchdachte Darmreinigungskur. Je älter und schwächer eine Person ist, um so verschmutzter ist auch der Darmtrakt und um so dringender braucht der Körper diese Reinigung.

NeoVital Nahrungsergänzung für den Darm bewirkt, dass selbst völlig verschlackte Därme ohne viel Aufwand und sanft wieder “ saubergeputzt“ werden.       

Viele unserer Kunden haben damit enorme Erfolge erzielt.

Durch die sanfte Pflege und Reinigung des Darmes von allen Ablagerungen wird den schädlichen Bakterien und Parasiten der Nährboden und damit die Lebensgrundlage entzogen. So enthält der Darm am Ende der Darmreinigungskur wieder 85 % Laktobakterien und 15 % Kolibakterien und nicht umgekehrt wie beim kranken Darm.

Sie fragen sich sicherlich: Wie wirkt so eine Darmreinigungskur?

Die NeoVital-Darmreinigung ist eine Nahrungsergänzungskur und beinhaltet zwei Mischungen aus Kräuterpulvern: Den Massebildner und das Reinigungspulver.

Der Massebildner weicht die verhärteten Kotablagerungen von der Darmwand ab und schiebt sich zwischen die Darmwand und die Ablagerungen.
So löst er sie und regt den Darm natürlich an. Der Massebildner besteht aus folgenden Inhaltsstoffen: Flohsamenschalen, Spirulina, Papayakraut, Löwenzahn- wurzel, Ananaspulver, Spitzwegerichkraut, Salbei, Papayapulver und Kardamon.

Das Reinigungspulver (in vegetarischen Kapseln) reibt die alten, durch den Massebildner aufgeweichten Kotablagerungen ab und unterstützt deren Ausscheidung.

Es besteht aus:
Haferstroh, Maisfaden, Vogelmiere, irischesMoos, Berberitzenwurzelrinde, Rosmarin, Spitzwegerichkraut.

Einzeln wirkt jedes dieser Kräuter eher schwach. Erst bei der richtigen Kombination entfalten sie ihre volle Wirkung und unterstützen sich gegenseitig und nehmen positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit.

Die Vorteile dieser Kur sind:

– wenig Zeitaufwand
– keine schwierigen Diäten oder Fasten
– kann von jedem problemlos Zuhause durchgeführt werden
– schont die positive Darmflora und fördert deren Vermehrung
– wird dem individuellen Grad der Verschlackung gerecht
– durch individuelle Dosierung können Heilreaktionen abgefangen werden
– macht Verabreichung künstlich gezüchteter Bakterienstämme überflüssig

Da die Ablagerungen im Darm oft schon Jahrzehnte alt sind, ist eine Durchführung der Kur für mindestens 3 – 4 Monate angebracht (bei Obduktionen wurden schon Dickdärme gefunden, die durch ihre alten Kotablagerungen bis zu 20 kg wogen).

Nach der Kur fühlen Sie sich in der Regel bedeutend besser, frischer und lebendiger. Viele kleinere Störungen und Wehwehchen sind verschwunden. Sie haben mehr Energie, brauchen oft weniger Schlaf und sind leistungsfähiger, Sie sehen gesünder aus und haben häufig sogar abgenommen. Meist wird auch ein sehr positiver Einfluss auf alle chronischen Krankheiten festgestellt. Ihre Ernährung stellt sich um ganz  ohne Zwang und Verzicht. Der Appetit auf Süßigkeiten kann sogar völlig verschwinden.

In der Regel bemerken Sie ab der 4. bis 5. Woche der Kur den Abgang alter Ablagerungen aus dem Darm. Diese sind meist von schleimiger oder verhärteter
Konsistenz und riechen nicht gerade angenehm, da in diesen alten Kotablagerungen noch starke Fäulnisprozesse stattfinden. In den letzten Wochen der Kur werden eher graue, sehr harte Ablagerungen ausgeschieden, die nicht mehr riechen, da in Ihnen der Fäulnisprozess schon beendet ist. Auch eine deutliche Vermehrung der Stuhlmassen ist während dieser Darmkur üblich.

Häufig verringert sich während der Kur Ihr Appetit – Ihr Körper braucht jetzt weniger Nahrung, um sich mit den notwendigen Stoffen zu versorgen.                 Auch sind in der Regel bei fülligeren Personen ein deutlicher Gewichtsverlust eine erwünschte Begleiterscheinung.

Grundsätzlich können Sie Ihre bisherige Ernährung beibehalten. Sie werden die Reinigung Ihres Darmes jedoch erheblich beschleunigen und unterstützen, wenn Ihre Nahrung möglichst viel frische Früchte, Rohkost und frische Gemüse enthält. Verlangsamt wird die Reinigungswirkung durch alle Nahrungsmittel, welche die Bildung von Schleimschichten und Ablagerungen im Darm begünstigen.

Unsere Empfehlung, während der Kur so wenig wie möglich zu sich nehmen: Fleisch- und Wurstwaren, Industriezucker und alle Süßigkeiten, die Industriezucker enthalten, ferner sind die größten Feinde einer gesunden Darmflora: Antibiotika, Drogen, Alkohol, und Kaffee.

„Der Tod sitzt im Darm“ sagte bereits Hippokrates 300 Jahre vor Christus.   Die Darmpflege eignet sich nicht für Personen, die eine operative Indikation im Darmbereich aufweisen.
Eine ausführliche Anleitung wird beigefügt.
Je nach Dosierung ausreichend für ca. 2 – 4 Monate.
Weitere Informationen zum Darmbad finden Sie in unserem Neovital Darmbuch.

Mehr info:

http://www.darmreinigung-heilfasten.de

Fette in der ayurvedischen Ernährung

Fette sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Ernährung, sie schenken Stabilität und Wärme, nähren die Dhatus, dienen dem Immunsystem, sind Träger von Geschmacksstoffen und Vitaminen und weisen von allen Nährstoffen mit Abstand den höchsten Energiegehalt auf. Ein übermäßiger Verzehr führt allerdings immer zu einer Erhöhung von Kapha. Ausserdem werden Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Herzkreislauferkrankungen und Colesterin begünstigt.

Sind Fette nun gut oder schlecht?

Dies hängt sowohl von der Menge als auch von der Art der aufgenommenen Nahrungsfette und deren Verwendung ab.
Die Eigenschaften der Nahrungsfette , wie z.B. die Konsistenz, die Verdaulichkeit und ihr Einfluss auf den Cholesterinspiegel, werden durch deren Fettsäuren bestimmt. Diese unterscheiden sich in ihrem chemischen Aufbau; es gibt u.a. gesättigte, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, weiterhin werden kurz-, mittel- und langkettige Fettsäuren unterschieden.
Grundsätzlich gilt:
– je mehr gesättigte Fettsäuren desto fester und schwerer verdaulich das Fett
– je kürzer die Ketten, desto flüssiger und besser verdaulich das Fett.

Gesättigte Fette kommen vor allem in tierischen Nahrungsmitteln wie Butter, Käse oder Fleisch vor und enthalten meinst Cholsesterin.
Einfach und mehrfach ungesättigte Fette sind überwiegend pflanzlichen Ursprungs und cholsesterinfrei. Gute Quellen für einfach ungesättige Fette sind das Olivenöl und das Erdnussöl.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie z.B. die essentielle Linolsäure, kommen reichlich in Sonnenblumen- und Diestelöl vor; eine weitere essentielle Fettsäure, die a-Linolensäure, ist u.a. in Rapsöl zu finden; auch Fisch ist eine gute Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Im Idealfall sollten unsere Nahrungsfette zu je einem Drittel aus gesättigten, einfach und mehrfach ungesättigten Fetten bestehen.

In der ayurvedischen Küche gibt es keine industriellen Fertigprodukte und die Speisen sind überwiegend vegetarisch und kohlenhydratbetont (Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse).

Besondere ayurvedische Fette

Eine weitere Besonderheit stellen die Fette dar. Die in der traditionellen ayurvedischen Küche verwendeten Fette wie Ghee und Kokosöl wurden in den frühen achtziger Jahren wegen ihrer vermeintlich Cholesterin erhöhenden Wirkung aus der modernen indischen Küche verbannt und weitgehend durch pflanzliche Öle wie z.B. Diestelöl ersetzt. Seit dem ist es in Indien jedoch zu einer deutlichen Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes gekommen, die auf einen geänderten Lebensstil, aber auch auf die einseitige Verwendung pflanzlicher Öle aus Nahrungsfett, auch zum Backen und Braten, zurückgeführt werden können. Der Grund hierfür ist u.a., dass mehrfach ungesättigte Fette in Pflanzenölen sehr hitze- und oxidationsempfindlich sind; die Stoffe, die beim Erhitzen entstehen, begünstigen z.B. Arteriosklerose.
Tatsächlich haben Ghee und Kokosöl einige Vorteile gegenüber anderen Fetten.
Ghee, die indische Bezeichnung für geklärte, gereinigte Butter, wird im Ayurveda vielfältig eingesetzt und lässt sich einfach selbst herstellen. Es ist sowohl Grundnahrungsmittel als auch Heilmittel und wertvolles Verjüngungsmittel, bildet die Basis für viele Kräuteranwendungen in der Massage und bei der Verwendung von Arzneimitteln. Es ist hitzestabil und daher ideal zum Braten und Backen verwendbar.

Auch Kokosöl ist in der ayurvedischen Küche sehr beliebt. Es ist wegen seines hohen Anteils an kurz- und mittelkettigen Fettsäuren darüber hinaus leicht verdaulich und sehr bekömmlich und schmeckt einfach lecker!

Wichtig sind die richtige Anwendung und ihr sparsamer Gebrauch!

Ghee-Herstellung:
1 kg Butter sanft zum kochen bringen, längere Zeit auf kleinster Flamme köcheln lassen bis sich die Eiweiße abgesetzt haben, die aber in keinem Fall anbrennen dürfen. Durch ein Teesieb (mit Verbandsmull ausgelegt) filtern, fertig!

Goldene Milch

Gesunde Vitalität in Goldener Milch

Das inzwischen weit bekannte Wohlfühlgetränk wird auch als Kurkuma Latte oder Golden Milk bezeichnet – was den tatsächlichen Inhaltsstoffen und daraus resultierenden Wirkungen nicht wirklich gerecht wird. Denn es handelt sich hier um weitaus mehr als nur Kurkuma in Milch:

In der indischen Ayurveda Lehre hat die Goldene Milch eine lange Tradition bei Problemen wie:
– Haarausfall
– Akne
– Neurodermitis
– Schuppenflechte
– Herpes
– Rosazea
– Arthrose
– Lipödem
– Blasenentzündung
– entzündliche Darmerkrankung
– Erkältung

Rezepte zum Zubereiten von Goldener Milch gibt es im Internet zur Genüge: wir haben in unserem Blog unter Rezepte 2 hinzugefügt.
Wem aber die Zubereitung und die Beschaffung der einzelnen Inhaltsstoffe zu aufwendig ist, der kann gerne bei uns die fertige Mischung bestellen.
Da wir bei unseren eigenen Recherchen und Versuchen davon Kenntnis bekommen haben, dass das enthaltene Kurkumapulver die Zähne leicht verfärben kann, haben wir uns entschieden in unserer goldenen Milch flüßiges Kurkuma zu verwenden (Curcumin-Solubilisat dessen Bioverfügbarkeit für den Körper sowieso wesentlich höher ist als bei Pulver oder frischem Kurkuma).

Wir bieten die Goldene Milch in Taps-Form an: diese können Sie einfach lutschen oder auch in warmer Soja- oder Hafermilch, Wasser oder O-Saft auflösen.

Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen:

Kurkuma
Bereits seit Langem in der Ayurveda-Heilkunde und der traditionellen chinesischen Medizin als Superfood für Gesundheit und Wohlbefinden bekannt. Kurkuma zählt zu den ältesten Heilpflanzen der Welt und wirkt stark entzündungshemmend im Körper. Davon ab wird Kurkuma eine Reihe von positiven Einflüssen auf Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Reizdarm, Rheuma und Co. zugeschrieben und wirkt dazu schmerzlindernd.

Kokosöl
Kokosöl hat den Ruf,  besonders gesund zu sein; eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte wurde bis heute allerdings nicht nachgewiesen. Durch die Zugabe von Fett in Form von Kokosöl kann Kurkuma aber besser vom Körper aufgenommen werden.

Ashwagandha
In Indien und dem persischem Raum ist die Pflanze seit über 3000 Jahren in der Naturheilkunde bekannt und ist vor allem in der Ayurveda-Medizin sehr beliebt. Sie wirkt hormonausgleichend, stressreduzierend, schlaffördernd und konzentrationsfördernd. Auch gerne eingesetzt zur Unterstützung der Muskelregeneration, ebenso wie bei Schilddrüsenüber- und Unterfunktion.

Ingwer
In der Naturmedizin lange bekannt als Entzündungshemmer und Schmerzstiller enthält Ingwer wertvolle Inhaltsstoffe wie VitaminC, Magnesium, Eisen, Kalium und Kalzium. Er unterstützt bei Darmbeschwerden und Übelkeit und fördert die Durchblutung.
Statt Ingwer kann man auch auf Hagebuttenpulver zurückgreifen.

Schwarzer Pfeffer
Sollte in der Goldenen Milch nie fehlen, da er dem Körper dabei unterstützt das Kurkuma im Darm besser aufzunehmen. Desweiteren regt das enthaltene Piperin die Darmtätigkeit an.

Muskatnuss
Eine Prise Muskat unterstützt bei Magen-Darm-Beschwerden

Zimt
Auch hier sollte man klein dosieren: Zimt wirkt verdauungsfördernd, ist jedoch auch für viele Menschen ein Allergieauslöser.

Honig
Wer die Goldene Milch in einem Milchersatz (Hafer- oder Mandelmilch) trinkt, kann nach Geschmack Honig hinzufügen: neben der natürlichen Süße und Geschmacksverbesserung hat Honig eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Achten Sie nur darauf, ihn nicht über 40 Grad zu erhitzen!

Gerstengras
ist ebenfalls oft in der Goldenen Milch enthalten, wurde bei unserer Mischung jedoch ausgespart, da zu viele Allergiker sehr stark darauf reagieren. Die ihm zugrunde liegenden guten Eigenschaften (reich an Eisen, Immun stärkend, Stoffwechsel anregend) werden durch andere Inhaltsstoffe aufgefangen.

Auch wenn einige Zutaten im Übermaß verzehrt schädlich sein können, so sind die in unserer Mischung / Taps enthaltenen Mengen jedoch unbedenklich. Insofern spricht nichts dagegen, täglich die Goldene Milch zu genießen bzw. täglich 1-3 Taps zu lutschen.

Die Goldene Milch wirkt dank Ihrer Inhaltsstoffe anregend: der Stoffwechsel wird angekurbelt und die Durchblutung gefördert.
Da sie kein Koffein enthält ist sie jedoch kein Wachmacher, so dass man sie morgens wie abends genießen kann.

Schnelles Rezept für alle, die gerne selber zusammenstellen möchten
350 ml Pflanzenmilch (Wasser, O-saft)
1 daumengroßes Stück frischer Kurkuma oder 1 Eßlöffel Kurkumapulver
1 daumengroßes Stück frischer Ingwer
1 Prise Muskatnuss
1/4 Teel. Zimt
1/4 Teel. Kokosöl
1 Prise schwarzer Pfeffer gem.
1 Teel. Honig
Alle Zutaten im Mixer zerkleinern; sind sie Ihnen noch zu grob einfach durch ein feines Sieb seihen.

Klassisches Rezept:
300 ml Pflanzenmilch
2 Eßl. Kurkumapulver
2 Eßl. Gerstengras
1 Eßl. Ashwagandha
1 Stück Ingwer (2 cm)
1/4 Teel. schwaren Pfeffer gem.
1/4 Teel. Zimt
1/2 Teel. Kokosöl
1 Prise Muskatnuss frisch gemahlen
1 Teel. Honig

Mohn-Zimt-Öl

Mohn-Zimt-Öl ist ein vorzügliches Nahrungsergänzungsmittel, welches die Belebung und Stärkung der Drüsen und des Blutes unterstützt.
Im Persien wird  diese Nahrungsergänzung besonders zur Unterstützung bei Darmpilz-Problemen (Candida) verwendet.
Man nimmt 4 Tropfen auf ein halbes Glas (100 ml) heißes Wasser, 3 bis 4 mal am Tag für 4 Wochen.
Bei ersten Erkältungsanzeichen mehrmals täglich 4 Tropfen in warmen Wasser oder Tee einfügen: das wirkt wahre Wunder! Dabei noch mit Salbei gegurgelt und man bekommt die Erkrankung direkt wieder in den Griff.
Ein großer Teil  der Wirkung beruht auf der stark fäulnishemmenden Wirkung der ätherischen Öle von Mohnöl, Nelkenöl und Ceylon-Zimtöl. Sie helfen Fäulnisbakterien, Fremdorganismen und Parasiten zu vertreiben. Dann können die Organe wieder ungeschwächt ihre Arbeit verrichten.

Heißhunger auf Süß?

Mohn-Zimt-Öl ist bestens geeignet dem Heiß-hunger auf Süßes, insbesondere Schokolade, abzustellen. Dieser hat seine Ursache in Verpilzung des Magen-Darm-Traktes. Die Schimmelpilze brüllen nach Nahrung, und die besteht aus Süßem – ein Teufelskreis.
Es empfiehlt sich 3 mal täglich 3-4 Tropfen in heißes Wasser oder pur, wenn man die Schärfe verträgt und das Ölige nicht ekelt.
Über einen Zeitraum von 3-4 Monaten eingenommen, dann pausieren.
Der Hunger nach Süßem verliert sich von alleine.

Die Zecken-Invasion

Für die kommende Zeit ist Borreliose als Massenerkrankung zu erwarten. Gegen diese radioaktiv verseuchten Zecken wird kein Impfserum helfen.
Auch der Autor eines Artikels  im Magazin 2000, John Rabitsch, hatte im Jahre 2006 diese Krankheit. „Da mir aber die Heilmittel gegen diese Krankheit aus 5. Dimension bekannt waren, sagt er, konnte ich mich selbst heilen. Ich nahm Mohn-Zimt-Öl nach der Mazdaznan-Zarathustra Lehre. Es ist ein vorzügliches Mittel zur Belebung der Drüsen und des Blutes. Mit diesem Mittel wurde ich von den Giften dieser Blutsauger-Parasiten befreit.
Allgemein ist ein menschlicher Körper der 3. Dimension, der Jetzt in der Übergangsstufe zu einer höheren Dimension ist, nur mit Arzneien höherer Dimensionen heilbar.“

Propolis

Der Grundstoff des Propolis wird von Bienen als harzige Substanz an Knospen und teilweise an Wunden verschiedener Bäume gesammelt. Es wird am häufigsten im Herbst von den Honigbienen eingebracht. Ein Bienenvolk kann zwischen 50 und 500 g Propolis pro Jahr einbringen.

  1. Allgemeinbefinden und Immunstärkung
    Die immunstärkende Wirkung von Propolis ist mehrfach belegt. Gesunde Menschen können das Allgemeinbefinden erhöhen und durch regelmäßige Einnahme das Immunsystem resistenter gegen die Auswirkungen von Erkältungskrankheiten und Infektionen machen. Die Aktivität der immunverantwortlichen Zellen kann gesteigert werden und der Organismus so in seiner Arbeit gegen Viren, Bakterien und Keimen unterstützt werden.
  2. Herpes-Infektionen
    Das Propolis auf ein Wattestäbchen auftragen und mehrmals täglich über den Herpes gehen, durch die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung zeigt sich ein schnelles Abheilen.
  3. Allergien
    Allergien sind ein zweischneidiges Schwert und die Einnahme von Propolis-Extrakten gleichermaßen.Propolis zeigte in Studien eine erstaunliche antiallergische Wrikung, beinhaltet aber selbst eineige Allergene. Ähnlich wie bei einer Desensibilisierung kann über die schrittweise Gabe von Probopis die Histaminausschüttung im Körper gebremst und die Symptomatik eventuell reduziert werden. Als natürliches Antihistaminikum hat es sich bei Heuschnupfen bewährt, so Erfahrungsberichte von Anwendern. Ob die Einnahme hier sinnvoll ist, sollte man jedoch mit seinem Arzt besprechen.
  4. Ekzeme
    Dermatitis habe viele Ausprägungsformen und oft unbekannte Ursachen. Sie treten als gerötete Hautflächen auf oder als schuppige Herde, bilden Bläschen, nässen oder verfrusten. Ekzeme können sich in allen Regionen des Körpers bilden und sind meist mit Juckreiz verbunden. Ausläser können sowohl Pilze, Bakterien, Viren als auch Textilien oder andere Stoffe sein. Da die Ursache und Auslöser von Ekzemen schwer eingrenzbar sind, kann Propolis ein probates Mittel zur Linderung darstellen, da es die Bandbreite an potenziell wirksamen Eigenschaften abdeckt (antikakteriell, antimykotisch, antiviral, antibiotisch).
  5. Zahnfleischentzündungen, Infektionen im Mundraum
    Entzündungen an Gaumen und Zahnfleisch können in jedem Alter auftreten. Zahnprothesen verursachen z.B. häufig Entzündungen durch ihre Druckstellen. Der Vorteil von Propolis Produkten ist die Tatsache, dass es um ein vielfaches milder ist, als die gängigen Mundwasser und -spülungen; sie beeinträchtigen daher die Geschmacksknospen nicht.

    Propolis beinhaltet Pollen, auf die viele Menschen allergisch sind. Ein kleiner Test von äußerlich aufgetragenem Propolis schafft Klarheit, wenn keine Allergie bekannt ist.

eine gesunde Prostata

Bereits 25 bis 30 Prozent der 40jährigen Männer leiden an einer Verengung der Harnröhre im Bereich der Prostata. Diese typische Alterserscheinung des Mannes wird auch benigne Prostatahyperplasie, abgekürzt BPH genannt. Im Alter zwischen 40 und 50 macht sich die Harnröhrenverengung kaum bemerkbar. Aber bereits ab 70 Jahre klagt jeder 2 Mitteleuropäer über Miktionsbeschwerden, also Beschwerden beim Harnlassen.
Die Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist nichts krankhaftes, es hängt vielmehr davon in welche Richtung sich die Prostata vergrößert. Ein Wachstum des Inneren der Drüse führt zu einer Verengung der Harnröhre, denn die Prostata umschließt die Harnröhre.
Durch den verengten Kanal kommt es zu zahlreichen Beschwerden des Wasserlassens:
– verzögerter Beginn und längerer dauerschwacher Harnstrahl
– häufige Unterbrechung des Harnstrahls
– Restharnbildung in der Blase
– gehäufter nächtlicher Harndrang
– Schmerzen beim Wasserlassen
– ständiger Harndrang bis zur Inkontinenz
Auslöser der Prostatavergrößerung sind Hormone, Wachstumsfaktoren und die Ernährung. Eine erbliche Komponente gilt als unwahrscheinlich. In vielen Ländern hat sich die Praxis des kontrollierten Zuwartens bewährt, d.h. der Mann ist unter jährlicher Beobachtung des Arztes und wird durch eine spezielle pflanzenreiche Ernährung oder entsprechende pflanzlicher Präparate behandelt.
Zahlreiche Pflanzen zeigen in klinischen Prüfungen sehr günstige Effekte auf das Miktionsverhalten des älteren Mannes. Dabei fällt auf, dass eine frühzeitige oder eventuell lebenslange Kost mit bestimmten Wirkstoffen aus Gemüse- oder Arzneimittelpflanzen am ehesten Erfolge zeigt oder das Auftreten von Beschwerden im Alter ganz verhindern kann.
Wirksame Substanzen enthalten u.a. Brennnesselwurzeln, Feigenkaktusfrüchte und -blüten, Kürbiskerne, Roggenpollen, Sägepalmenfrüchte.
Eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Prostata spielt ß-Sitosterin. Das Enzym 5-α-Reduktase, das das Zellwachstum der Prostata auslöst, wird durch ß-Sitosterin in seiner Aktiviät gehemmt. ß-Sitosterin kann aber offensichtlich auch den Einfluss von Wachstumsfaktoren reduzieren. Selbst eine Hemmung von Tumorzellen durch ß-Sitosterin wurde beobachtet. Der genaue Mechanismus ist aber noch unbekannt. Da die reine Substanz in viel höheren Mengen genommen werden muss, als in bestimmten Früchten enthalten ist, spricht viel dafür, dass noch weitere in den Pflanzen enthaltenen, sehr ähnliche Substanzen eine gleichartige Wirkung haben oder zumindest die Wirkung des ß-Sistosterins verstärken.  
Feigenkaktus-Extrakte (Opuntia) können das Anschwellen der Prostata im Alter verhindern und damit Beschwerden beim Wasser lassen vorbeugen.